Alte Schule Müssen e.V.


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Die „Alte Schule“, das „Haus der Generationen“

Der Förderverein „Alte Schule Müssen e.V.“ gründete sich im Jahre 2003. Das Ziel war die Rettung der vor dem Abriss bedrohten 100 Jahre alten Dorfschule. Dieses Ziel wurde mehr als erreicht, denn heute steht an der Stelle eine aufwändig und liebevoll restaurierte „Alte Schule“ die sich zu einer Begegnungsstätte für alle, Jung und Alt, zu einem „Haus der Generationen“ mit vielen Veranstaltungen gewandelt hat.

Der Verein widmet sich der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, er fördert die Heimatpflege und Heimatkunde, sowie Kultur und Sport. Im Gebäude wurde eine Museumsstube eingerichtet und beherbergt außerdem eine Lehrküche und die Bücherei. Räumlich zwischen der Grundschule und dem Kindergarten gelegen, hat sich hier ein ideales Kommunikationszentrum gebildet, welches dem Leben in der Dorfgemeinschaft Raum und Räume gibt.

Mehr zum Förderverein „Alte Schule Müssen e.V.“

Ein interessantes und vielseitiges Veranstaltungsprogramm bringt die Menschen das ganze Jahr über an diesem zentralen Platz zusammen um zu singen, zu tanzen, zu kochen oder sich an einem breitem Spektrum zwischen Kunst und Kultur zu erfreuen. Alljährlich im Sommer beteiligen sich Künstler, die sich im „Müssener Quartett“ zusammengeschlossen haben am „Kultursommer am Kanal“. Das Besondere an der Arbeit im Förderverein ist, dass jeder Bürger seine Ideen einbringen kann und damit sein Dorf ein Stückchen mitgestalten kann.

In der Jubiläumsschrift kann man mehr erfahren über die Geschichten, Veranstaltungen und Ideen rund um die Alte Schule.

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Rückblick auf 2018

Picknick in Weiß 2018 bei hochsommerlichen Temperaturen

Die Ausdauer, die Beharrlichkeit und das nicht enden wollende Engagement der Mitglieder des „Förderverein Alte Schule Müssen e.V.“ ist belohnt worden. „Picknick in Weiß“ bei hochsommerlichen Temperaturen, null Prozent Regenwahrscheinlichkeit und Sonne bis zum Untergang. So geschehen am 7.7.2018 auf dem Gelände der Schützen in Müssen.

Wem es zu später Stunde doch etwas kühl wurde, der konnte bei einem ausgedehnten Sirtaki seinen „inneren Ofen“ wieder anheizen. Als alle leckeren mitgebrachten Speisen aufgegessen oder mit anderen getauscht und geteilt waren wurde weitergetanzt und man ging zum geselligen Teil des Abends über.

Auf XXL-Spielfeldern wurde „Dame“ gespielt und andere Damen ärgerten sich doch, obwohl das Spiel ihnen befahl, sich „nicht zu ärgern“. Am Ende vertrieb die Fröhlichkeit jeden Ärger. „Wir sind dieses Jahr das erste Mal beim Picknick in Weiß. Endlich hat es zeitlich mal geklappt. Das ist wirklich eine sehr tolle Veranstaltung. Nächstes Jahr sind wir wieder da!“ sagte Karsten Lassen aus Müssen, der mit seiner Frau und Freunden gekommen war und am Ende eine ganze Wanne voller gebrauchtem Geschirr abtransportierte.

Zum Picknick in Weiß kommt und geht jeder wann er will und kann. Es ist eine ungezwungene, offene Veranstaltung. Satt werden alle und die gemütliche Gelassenheit sorgt für eine ausgewogene Balance nach einer arbeitsreichen Woche. Für einige war es auch der Auftakt in die Ferien, der schöner hätte nicht sein können. Karin Dallmann, die Mitbegründerin der Idee für diese Veranstaltung arbeitet schon an einer Weiterentwicklung für das nächste Jahr.

„Eines steht fest“, so Karl Asmus, Vorsitzender des Fördervereins, „im nächsten Jahr brauchen wir noch ein paar Tische mehr!“ Immerhin hatten sich rund 100 Dorfbewohnerinnen und Bewohner, sowie Freunde aus der Umgebung, in weiße Kleidung gehüllt und ihre Picknick-Körbe gefüllt. „Tschüss bis zum nächsten Jahr beim Picknick in Weiß!“. So verabschiedete man sich zu später Stunde. Im nächsten Jahr soll wieder lecker aufgetischt werden.

Karl-Gerhard Asmus begrüßt die Gäste

Prämierung 2018

 
 

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